Oster-Vierer

Das Ausnahme-Wetter lockte am Ostermontag 106 Spieler auf den Attighof, um den traditionellen Ostervierer auszutragen. Rekord-Teilnahme!

Gespielt wurde ein Chapman-Vierer, der einen entspannten Start in die Golf-Saison garantierte. Bei dieser Spielform wird nach dem Abschlag der beiden Team-Partner der Ball über Kreuz zunächst weitergespielt, bis sich das Team für einen Ball entscheiden muss. Dieser wird dann bis zum Einlochen weitergespielt.

Die frische Gemüsesuppe zur Halbzeit schmeckte auch bei sommerlichen Temperaturen und wurde mit einer großen Auswahl an Kuchen abgerundet. Natürlich durften auch bunt gefärbte Ostereier sowie verschiedene kleine Süßigkeiten und Snacks in der mit bunten Papier-Hasen geschmückten Halfwayhütte nicht fehlen.

Zum Abend gab es ein klassisches Osterbuffet, das keine Wünsche offen ließ. Vom großzügigen Salatbuffet mit Frankfurter Grüne Soße über Fischcurry, Schnitzel, Chicken Masala bis zu drei Sorten Nachtisch fand jeder Teilnehmer sein Lieblingsessen.

Vor dem Nachtisch kürte Event-Managerin Martina Schimmelpfennig gemeinsam mit Präsident Günther John Bachor die Sieger des Tages.

Siegerfoto Ostervierer 2019Nearest to the Pin wurde gleich an zwei Bahnen ausgespielt, hier schafften es Diana Horvath an Bahn 17 und Anne Pfannkoch-Storbeck an Bahn 11, ihren Ball am nächsten an der Fahne zu platzieren. Bei den Herren gelang das Peter Zitek (Bahn 11) und Gerd Bettig (Bahn 17).

Den Longest Drive sicherten sich Petra Netusil und Douglas Johnston an Bahn 16.

In der Klasse C siegten Sabine Finke und Ralf Starke vor Carola Grünewald/Herbert Schlicht und Isabell Kukielka/Oliver Reidel.

Die Nettoklasse B konnten Nicole und Martin Taube vor Marlies und Wolfgang Steiner und Corinna Lenhart/Bernd Sander für sich entscheiden.

In der Klasse A freuten sich Christian Elstner und Thorsten Maurer über den ersten Platz. Sie verwiesen Kathrin Müller-Bettig und Gerd Bettig sowie Phyllis und Helmut Mück auf die Plätze zwei und drei.

Brutto gewann das Ehepaar Anja und Werner Tomassini.

Zum Saisonbeginn hatte sich Martina Schimmelpfennig auch einen Trostpreis einfallen lassen. Angelehnt an den „Lucky Loser“ des Herrengolf erhielten auch die in der Nettowertung Letztplatzierten einen Preis, der somit über den Score und manchen nicht gelungenen Schlag hinwegtrösten konnte.

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