Archiv des Autors: Sebastian

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1. Attighofer Wintercup

Am Samstag, den 23. November 2019, starteten 34 (!) Spielerinnen und Spieler ab 11:00 Uhr zum 1. Attighofer Wintercup.
Gespielt wurde ein Einzel über 13 Löcher.
Das Wetter spielte gut mit, dennoch waren alle Spieler froh, als sie nach der Runde ein heißes Getränk zu sich nehmen konnten.
Der Wintercup wird jeden Samstag (vorerst bis Weihnachten) gespielt und wird je nach Resonanz bis in den Februar verlängert. Auch eine Gesamtwertung über die besten 5 Ergebnisse in 2019 wird es geben. Eine sehr schöne Möglichkeit um neue Flightpartner kennenzulernen.

Die beste Runde am Eröffnungs-Cup spielte Wolfgang Reichelt mit sagenhaften 35 Nettopunkten (auf 13 Loch).

Sieger_Wintercup

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Gewinnspiel mit Elisabethenquelle

Am Donnerstag, den 24.10.2019 hat das Los entschieden. Die glücklichen Gewinner von je einem Greenfee-Gutschein an allen Tagen sind Frau Harneit und Herr Prüfer.

Herzlichen Glückwunsch!

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Aufstiegsspiel der AK30 Damen

Am Samstag (07.09.) hatte unsere Damenmannschaft AK 30 in der Besetzung Xenia Pfeifer, Anne Pfannkoch-Storbeck, Lianjie Welker, Andrea Tauber-Koch, Anja Tomassini und Hey-Ja Fellner (Ersatzspielerin Diana Horvath und Dana Krauß) ihr letztes Ligaspiel in Bad Homburg zu absolvieren.

Die Mannschaft konnte „relativ“ entspannt an die Sache herangehen, war doch das zu Beginn der Saison definierte Ziel, den Klassenerhalt in der 2. Hessenliga zu sichern, bereits mit dem nicht mehr gefährdeten zweiten Tabellenplatz erreicht.

Die Damen aus Altenstadt, Praforst und die Gastgeberinnen aus Bad Homburg kämpften gegen den Abstieg, während Idstein und die Attighöferinnen  um den Gruppensieg spielten.

Nach einem dann doch teilweise etwas „holprigen“ Start unserer Damen arrangierten sich die Spielerinnen zusehends besser mit den Platz- und Witterungsverhältnissen. Taktisch wohl überlegtes Spiel war also gefragt, was jedoch nicht immer verhindern konnte, dass neben dem einen oder anderen Ball natürlich auch entsprechende Schläge verloren wurden, die es wieder zu kompensieren galt.

Nach einem reichhaltigen und liebevoll hergerichteten Halfway ging es auf die letzten Bahnen des Par 66 Platzes. Mittlerweile zog zu dem Nieselregen auch noch leichter Nebel auf, was sowohl das Spiel, als auch das Verfolgen der Bälle nicht gerade leichter machte. Scheinbar hatten sich aber unsere Damen etwas vorgenommen, da sie unermüdlich um jeden Schlag kämpften.

Mit jedem einlaufenden Flight stieg die Spannung. Wer wird absteigen müssen? Wer wird Gruppensieger?

Die Mannschaft aus Bad Homburg erspielte erwartungsgemäß den Tagessieg vor den Damen vom Attighof, gefolgt von den Mannschaften aus Praforst und Idstein. Den letzten Platz belegte Altenstadt, die damit in der nächsten Saison in der dritten Hessenliga antreten müssen.

Der zweite Platz unserer Mannschaft in Bad Homburg machte somit die Überraschung perfekt. Unsere Damen erspielten in ihrer ersten Saison in der zweiten Hessenliga Nord den Gruppensieg und dürfen nun verdientermaßen am 28.09. in Trages gegen die Mannschaft aus Main-Taunus um den Aufstieg in die erste Hessenliga kämpfen.

Wir wünschen viel Erfolg!

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Dankesbrief von Frau Prof. Dr. Christine Mauz-Körholz

Liebe Lionsfreundinnen, liebe Golfspielerinnen,

vor gerade zwei Wochen habt ihr en wunderbares Golfturnier auf dem wunderschönen Attighof gespielt, buchstäblich im „Schweiße eures Angesichtes“!

Der stolze Erlös von 1380,00€ kam der Forschungshilfe Peiper und da dem speziellen Projekt „klinische und translationale Forschung beim Hodgkin-Lymphom im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenen-Alter“ zugute!

Dafür möchte ich Euch nochmals ganz persönlich und überaus herzlich danken!

Auf dem Attighof hatte ich Gelegenheit einen kurzen Überblick über das Projekt und die Verwendung der Spende zugeben in einem kleinen 10-minütigen freien Vortrag.

Weil ich auch im persönlichen Gespräch danach gefragt wurde, möchte ich hier nochmals anmerken, dass es sich um eine Zuwendung an ein wissenschaftliches Projekt handelt, das umgehend auch klinisch den betroffenen Patienten zukommt, indem sie in einer kontrollierten Studie behandelt werden. Die gesteckten Forschungsziele werden sicher erst in Zukunft erreicht sein und Verbesserungen für zukünftige Patienten bringen. Indem die Therapie nebenwirkungsärmer wird, haben aber jetzt schon die aktuellen  Patienten eine Chance, in fernerer Zukunft nicht mehr an Spätfolgen leiden zu müssen.

Gefragt nach der „Standardtherapie“ muss ich sagen, ja , viele Kliniken bieten Therapien an, die Heilung versprechen. In einem wissenschaftlichen Konsortium, das Europa-weit bzw. international agiert, fließt aber immer mehr Expertise ein, als wenn ein einzelnes Zentrum eine seltene Erkrankung zum ersten Mal behandelt.

Und warum können die Krankenkassen bzw. das öffentliche Gesundheitswesen solche Therapien nicht auch bieten?

Das öffentliche Gesundheitswesen bezahlt erforschte, geprüfte Therapien. Für die Forschung sind Hochschulen und Universitäten zuständig. Diese haben aber meist nicht ausreichend  Mittel, solch eine aufwändige Studie und ein Forschungsprogramm alleine zu stemmen. Daher haben wir uns auch an die Deutsche Krebshilfe gewendet, die unseren Antrag schon zum zweiten Mal genehmigt hat und mit großen Beträgen unterstützt, 2,3 Mio € für geplante 2500 Patienten. Das reicht aber bei weitem nicht aus für die komplette Durchführung der Studie mit allen klinischen, beratenden und Forschungs –Aktivitäten, die unser erfolgreiches Konsortium bietet.

Daher ist jede Spende notwendig, um den krebskranken Kindern zu helfen!  Herzlichen Dank auch im Namen der betroffenen Kinder und ihrer Familien!

Eure Christine Mauz-Körholz

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AK30 Herren II

Der erste Spieltag für die Mannschaft AK30 II in der 9. AK30-Hessenliga Nord stand am 4.5.19 auf dem Programm. Die Wettervorhersage für diesen Tag war alles andere als gut. Es waren eisige Temperaturen und sogar Schneefall vorhergesagt. Um 11.00 Uhr trafen sich die Spieler und Caddies auf dem Attighof. Zu diesem Zeitpunkt war das Ligaspiel der Damen AK30, welches auch an diesem Tag auf dem Attighof stattfinden sollte,  bereits abgesagt.  Nachdem es zum Mittag hin etwas aufklarte und wärmer wurde, konnten die Mannschaften ab 12.00 Uhr starten. Es wurde in 3er Flights im 10 Minuten Rhythmus gestartet. Pünktlich um 12.50 Uhr schlug der letzte Flight von Tee 1 ab. Während der etwas über 5 Stunden Spielzeit war jegliches Wetter vertreten. Wir hatten von Regen und Graupelschauer über Sonnenschein und Schneefall alles dabei. Unsere Mannschaft lieferte ein gutes Gesamtergebnis ab, musste sich jedoch mit einem Schlag Unterschied dem Team von Lauterbach geschlagen geben. Das Endergebnis lautet:

 

1. Lauterbach 124 3 Pkt.
2. Attighof II 125 2 Pkt.
3. Bad Wildungen II 162 1 Pkt.

Als Spieler waren an diesem Tag im Einsatz:
Christian Elstner, Thorsten Maurer, Dirk Lehmann, Roland Hörster, Martin Taube, Jens Föhlinger

Als Caddies im Einsatz waren
Volker Reinhardt, Werner Ningel, Pamela Lim, Volker Heimich, Jürgen Kohlbacher, Daniel Droßard-Paal

Unser Teamcaptain Günther Stul war als Organisator den ganzen Tag auf dem Platz unterwegs.

Bedanken möchten wir uns bei den Spielern der ersten Mannschaft die zu uns kamen, da ihr eigenes Spiel in Bad Orb abgesagt wurde. Sie haben uns als Caddy bzw. Zuschauer unterstützt. Ein weiterer Dank geht an Frau und Herrn Vetter die das Halfway organisierten.

Die Mannschaft geht am 29.06.19 in Lauterbach wieder auf Punktejagd.

TEAM AK30 IIv.l. V. Heimich, J. Kohlbacher, D. Lehmann, J.Fröhlinger, T.Maurer, C.Elstner, G.Stul (Captain), M. Taube, V.Reinhardt, D. Droßard-Paal, R. HörsterGrün 18 weissAn dem Spieltag sah ein Grün kurzfristig auch mal so aus, da hieß es dann „finde den Ball“

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Gewinnspiel mit Elisabethenquelle

Am Samstag, den 20.04.2019 hat das Los entschieden. Die glücklichen Gewinner von je einem Greenfee-Gutschein an allen Tagen sind Herr Sommer und Herr Dähnrich.

Herzlichen Glückwunsch!

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Auslosung der Lochwettspiele

Am Sonntag, den 21.04.2019, wurden von unserer Glücksfee, Max Dröge, die Paarungen für die diesjährigen Lochwettspiele gelost.

Den Spielplan für den Captains Cup finden Sie hier.

Für das Vierer Jahreslochwettspiel finden Sie hier den Spielplan.

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Attighofhonig

NEU NEU NEU

Der Attighofhonig ist da!
Probieren Sie die neue Delikatesse von den Bienen an Bahn 2!
Verkaufspreis:  4,00 €

Honig

Wissenswertes
– Die Honigbiene ist, anders als die ähnlich aussehende Wespe, ein sehr friedliches Tier. Sie sticht nur im Ausnahmefall – denn sie lässt dabei ihr Leben
– Ein Bienenvolk besteht im Sommer aus 50.000 Arbeiterinnen und nur einer Königin, im Winter schrumpft es auf etwa 3000 Bienen

– jeder hat seine Aufgabe im Volk: Die Arbeiterinnen produzieren Wachs, sammeln Nektar, pflegen die Brut. Die Königin ist einzig und allein mit der Eiablage beschäftigt und produziert so in Hochzeiten bis zu 2000 Nachkommen an einem Tag
– für ein Glas Honig müssen die Bienen etwa 2.000.000 Blüten anfliegen und legen dabei eine Strecke von insgesamt 120.000km zurück – das entspricht drei Erdumrundungen
– nur 20% des in Deutschland verzehrten Honigs stammen auch aus Deutschland, der Großteil wird aus Asien und Südamerika importiert
– das volkswirtschaftlich wichtigste Produkt der Honigbiene ist aber nicht der Honig selbst, sondern ihre enorme Bestäubungsleistung. Ohne Bienen sähen die Erträge in Raps, Apfel, Kirsche, Birne….mager aus; sie gelten damit als das drittwichtigste Nutztier
– durch zunehmenden Pestizideinsatz und massiven Rückgang von Wildblumenwiesen geraten die Honigbienen immer mehr in Bedrängnis

 
Die Imkerei

Als Bioland-zertifizierter Betrieb arbeiten wir nach den strengen Maßgaben der Bio-Verordnung und den darüber hinausreichenden Bioland-Qualitätsstandards.
Was ist eigentlich Bio-Imkerei?

Immer wieder werden wir gefragt, was unseren Bio-Honig von konventionellem Honig unterscheidet. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir nachfolgend die wichtigsten Punkte aufgeführt.

  1. Allgemeines und Bienenflug

Die Biene ist und bleibt ein Wildtier. Ihr Flug kann nicht immer vom Imker gesteuert werden. Aber unsere Arbeitsweise beeinflusst die Qualität der Produkte enorm! Wichtig sind uns artgerechte Bienenhaltung und die Herstellung von Produkten ohne bedenkliche Rückstände! 3 km rund um die Völker sollten keine Beeinträchtigungen durch Verschmutzungen zu erwarten sein. Konventionelle Intensivkulturen dürfen nicht angewandert werden. Unsere Völker stehen in Streuobstwiesen und auf Waldlichtungen der Region.

  1. Beuten/Bienenkisten

… sind aus Holz, Stroh oder Lehm, nicht aus Plastik, Styropor usw. ; Die Wetterschutz-Behandlung der Kisten erfolgt nur mit schadstoffarmen Leimen oder Naturfarben auf Lein- oder Holzölbasis. Im Inneren der Kisten darf nur Bienenwachs, Propolis oder Planzenöl angewendet werden. Wir selbst verzichten ganz auf eine Innenbeschichtung und arbeiten mit reinen Holzkisten.

  1. Wachs

Das Wachs ist der Dreh- und Angelpunkt der Bio-Imkerei. Denn in ihm können sich allerlei Rückstände anreichern. Daher gilt ihm unser besonderes Augenmerk. Mittelwände, also vorgeprägte Waben, werden nur aus Bioland-Bienenwachs des eigenen Betrieb hergestellt. Auf einen Zukauf aus fremden Quellen oder gar aus Übersee wie sonst üblich, wird verzichtet. Unser Wachs unterliegt strengsten Kontrollen. Nicht nur auf dem Papier. Regelmäßig werden durch die Kontrollstelle Proben gezogen und in der Uni Hohenheim auf Rückstände u.a. aus Pflanzenschutzmitteln untersucht. Dieser hohe Aufwand ist wichtig, denn nur so können wir besten Honig produzieren.

  1. Waben

Den Bienen sollte die Möglichkeit zum Naturwabenbau gegeben sein; denn der natürliche Wabenbau ist Teil des arteigenen Verhaltens der Bienen, welches aus Sicht der Bioland-Imker nicht mehr wie nötig gelenkt werden sollte.

  1. Fütterung

Für uns Bio-Imker ist dieser Punkt im Vergleich zur konventionellen Imkerei mit den größten Mehrkosten verbunden. Während normalerweise einfacher Haushaltszucker zur Überwinterung gefüttert wird, dürfen wir als Bioimker ausschließlich Biozucker und eigenen Honig verwenden. Wir gehen in unserer Imkerei noch einen Schritt weiter und verfüttern ausschließlich Biorübenzucker anstatt Rohrzucker aus Übersee.

  1. Bienenhaltung

In der Bio-Imkerei gilt ein Verstümmelungsverbot. Klingt wild. Was damit gemeint ist? Die gängige Praxis der Königin die Flügel zu Beschneiden soll damit unterbunden werden. Außerdem darf Drohnenbrut nur zur Bekämpfung der Varroamilbe entfernt werden.

 

  1. Gesundheit/Parasitenbekämpfung

Es sind nur natürliche Schutzmaßnahmen erlaubt und das auch nur außerhalb der Honigsammelzeit (Milchsäure, Ameisensäure und Oxalsäure). Verboten sind chemotherapeutische Medikamente, welche in vielen konventionellen Imkereien leider immer noch zum Einsatz kommen und sich im Wachs anreichern können.

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Eine Lesung mit Eugen Pletsch

Barfußgolfer_U1

Am 26. April 2019 ab 17 Uhr wird Golfautor Eugen Pletsch im Restaurant des Golfclubs Attighof aus seinem neuen Buch „Notizen eines Barfußgolfers“ vortragen.

Seine Erlebnisse als Golfer hat der Gießener Humorist in mittlerweile sieben Büchern satirisch verarbeitet. Pletsch warnt in seinen Vorträgen eindringlich vor den Gefahren der Golfsucht. Dabei beschreibt er schillernde Persönlichkeiten, liebenswerte Zeitgenossen und schräge Typen, die er als Mitarbeiter eines „Golftherapeutischen Pflegedienstes“ kennenlernt. Alle treibt die klassische Frage des Golfsports: „Wer bin ich, warum bin ich hier und warum tue ich mir das an?“

Notizen eines Barfußgolfers enthält eine Auswahl von Erinnerungen, Erzählungen, Glossen, und golfphilosophischen Betrachtungen aus den Jahren 2006-2018 mit Kommentaren zu aktuellen Golfthemen.

Die Anmeldung erfolgt über die Rezeption.
Eintritt frei!
Einlass ab 16:30 Uhr

Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

 

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